VERKEHRSRECHT

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IHR RECHT IN GUTEN HÄNDEN

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SACHKENNTNIS & ERFAHRUNG

Sie haben Probleme im Verkehrsrecht? Als eine auf das Verkehrsrecht spezialisierte Kanzlei stehen Ihnen unsere erfahrenen Rechtsanwälte als kompetente Partner zur Seite! Ganz egal, ob Sie ein Bußgeld wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder ein Fahrverbot anfechten möchten oder alkoholisiert gefahren sind, Probleme aufgrund einer Fahrerflucht oder bei der Regulierung eines Verkehrsunfalls haben – unsere Rechtsanwaltskanzlei für Verkehrsrecht steht Ihnen zur Seite!

Wir beraten und vertreten Sie insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Blitzer
  • Bußgeld
  • Führerscheinsachen
  • Ordnungswidrigkeiten

  • Unfall
  • Alkohol & Drogen
  • Mangel & Rücktritt
  • Autokauf & Leasing

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  • Verkehrsrecht: spezialisierte Rechtsanwälte beraten Sie
  • Im Herzen von Kaiserslautern
  • Jahrelange Erfahrung und konsequente Spezialsierung
  • hochwertige Qualität durch dauernde Fortbildungen

Erstkontakt kostenfrei. mo-fr 9.00-18.00

Verkehrsrecht

Die Kosten / Rechtsschutzversicherung

 

Oft scheuen gerade Autofahrer auf Grund von vermeintlich hohen Kosten den Besuch beim Rechtsanwalt.  Doch haben Sie gewusst, dass in den meisten verkehrsrechtlichen Fällen die Gegenseite für unsere Kosten aufkommen muss?

So zahlt die gegnerische Versicherung bei einem unverschuldeten Unfall unser Honorar. Gegebenenfalls haben Sie auch eine Rechtsschutzversicherung, die unsere Kosten übernimmt. Darüber hinaus sind die meisten jungen Autofahrer über die Rechtsschutzversicherung Ihrer Eltern mitversichert. Dies führt dazu, dass das Kostenrisiko in der meisten Fällen ausgeschlossen werden kann.

Sie wurden geblitzt?

Geblitzt worden? Gelasert? Lassen Sie die Messung auf Fehler überprüfen!

Es passiert tagtäglich auf Deutschlands Straßen, man für einen Moment die vorgegebene Höchstgeschwindigkeit vergisst. Oder man bemerkt auf längeren Strecken nicht, dass man zu schnell unterwegs ist und schon ist es soweit. Postalisch erhalten Sie einen Bußgeldbescheid, aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Entsprechend des aktuellen Bußgeldkataloges werden Sie dazu aufgefordert eine hohe Geldstrafe zu bezahlen und nebenbei drohen Punkte in Flensburg. Und auch mit einem Fahrverbot müssen Sie rechnen. Verzweifeln Sie nicht – wir können Ihnen helfen!

Denn all dies müssen Sie nicht ungeprüft über sich ergehen lassen. Statistiken zeigen, dass rund die Hälfte aller Bußgeldbescheide fehlerhaft und somit anfechtbar sind. Ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid lohnt sich demnach in den meisten Fällen! Gerne unterstützen wir Sie bei der Erstellung! Also warten Sie nicht darauf, dass sich das Problem in Luft auflöst und akzeptieren Sie nicht sofort jeden Bußgeldbescheid, ohne diesen zu hinterfragen. Kontaktieren Sie uns!

Zum Bußgeldkatalog

Unfallregulierung / Schadenmanagement

Soforthilfe durch Verkehrsanwälte

Nach einem Unfall gilt es schnell zu handeln und die richtigen Entscheidungen zu treffen, um kein Geld zu verschenken. Obwohl nahezu jeder einen Führerschein hat, trifft einen ein Unfall meist unvorbereitet. Jeder Unfall bedeutet unangenehme Aufgaben. Ein Gutachter muss beauftragt werden, ein Leihwagen muss her und die Werkstatt soll auch bezahlt werden. Überlassen Sie daher die Unfallabwicklung einem spezialisierten Rechtsanwalt, der auch die Tücken und Tricks der gegnerischen Versicherung kennt. Diese will Ihre Entschädigung so gering wie möglich halten. Die erfahrenen Anwälte unserer auf das Verkehrsrecht ausgerichteten Kanzlei  wissen genau was Ihnen zusteht und setzen Ihre Ansprüche beim Gegner und dessen Versicherung durch. Lassen Sie sich kein Geld bei der Schadensregulierung entgehen.

Wir übernehmen für Sie die komplette Schadensregulierung und sichern Ihre Rechte.

Die Kosten trägt Ihre Rechtsschutzversicherung oder bei unverschuldetem Unfall komplett die Versicherung des Unfallverursachers!

Was Ihnen nach einem Verkehrsunfall zusteht:

• Schmerzensgeld
• Gutachter
• Schadensersatz
• Nutzungsausfall
• Ersatz der Reparaturkosten
• Mietwagen
• Wertminderung
• fiktive Abrechnung

Alkohol am Steuer

Trunkenheit im Straßenverkehr gehört zu den gefährlichsten Eingriffen in den Straßenverkehr. Doch was bedeuten die Promillegrenzen und ab wann können Sie bestraft werden?

Ab 0,3 Promille: Wenn Sie alkoholbedingte Fahrfehler aufweisen, können Sie für diese, auf Grund von „relativer Fahruntüchtigkeit“ belangt werden.

Ab 0,5 Promille: Laut i.S.v. §24a StVG begehen Sie eine Straftat. Diese Straftat ist nicht abhängig von einem Fahrfehler.

Ab 1,1 Promille: Ab 1,1 Promille gelten Sie als Kraftfahrer als absolut fahruntüchtig. Dies hat zur Folge, dass Ausfallereignisse nicht länger relevant sind.

Ab 1,7 Promille: Ab 1,7 Promille gelten Sie als Radfahrer als absolut fahruntüchtig. Auch hier hat dies zur Folge, dass Ausfallereignisse nicht länger relevant sind.

Ab 2,0 Promille: Ab 2,0 Promille wird das Gericht prüfen, ob eine verminderte Schuldfähigkeit vorliegt.

Ab 3,0 Promille: Ab 3,0 Promille nimmt das Gericht grundsätzlich eine Schuldunfähigkeit des Täters an.

Wie wird Trunkenheit am Steuer bestraft?

Als Ersttäter ist mit einer Geldstrafe ab 40 Tagessätzen und einem Entzug der Fahrerlaubnis ab sechs Monaten zu rechnen.

Sollten Sie bereits Zweittäter sein, kommt es darauf an, innerhalb welcher Frist Sie rückfällig geworden sind. Sie können sich jedoch auf eine hohe Geldstrafe ab 70 Tagessätzen einstellen und können im schlimmsten Fall sogar eine Bewährungsstrafe erhalten. Darüber hinaus wird der Führerschein Ihnen etwa für 18 Monate entzogen.

Besonders drastisch gestaltet sich die Situation, falls Sie bereits Dritttäter sind. In diesem Fall ist mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen, welche, in der Regel, nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Darüber hinaus kann der Führerschein Ihnen für Jahre, im schlimmsten Fall sogar ein Leben lang, entzogen werden.

Der Unterschied zwischen vorsätzlicher und fahrlässiger Trunkenheit am Steuer

Man spricht von vorsätzlicher Trunkenheit am Steuer, wenn Sie bereits vor Antritt der Autofahrt davon ausgegangen sind, nicht mehr fahrtauglich zu sein. Die Handlung ist, dementsprechend vorsätzlich.

Von einer fahrlässigen Trunkenheit am Steuer spricht man wiederum, wenn Sie vor Antritt der Autofahrt davon überzeugt waren, Sie könnten das Fahrzeug noch sicher führen und fortbewegen. Natürlich stellt auch dies eine pflichtwidrige Handlung dar.

Im Endergebnis wird fahrlässige Trunkenheit am Steuer milder bestraft, als vorsätzliche Trunkenheit am Steuer. Besonders wichtig: Bei fahrlässiger Trunkenheit am Steuer wird Ihre Verkehrsrechtsschutzversicherung in der Regel die Anwaltskosten für Sie übernehmen. Kompetente und zielversprechende Beratung hierzu finden Sie in meiner Kanzlei.

 

 

Beschreibung Bußgeld Punkte Fahrverbot Lohnt ein Einspruch?
Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze Hier prüfen
… beim 1. Mal 500 € 2 1 Monat Hier prüfen
… beim 2. Mal 1000 € 2 3 Monate Hier prüfen
… beim 3. Mal 1500 € 2 3 Monate Hier prüfen
Gefährdung des Verkehrs unter Alkoholeinfluss (gilt ab 0,3 Promille) 3 Entziehung des Führerscheins, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe Hier prüfen
Alkoholgehalt im Blut ist über 1,09 Promille 3 Entziehung des Führerscheins, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe Hier prüfen

Drogen im Straßenverkehr

Haben Sie ein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen im Straßenverkehr geführt, stehen Ihnen viel Probleme ins Haus:

Gegen Sie wird ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, da Sie unter Drogeneinfluss Auto gefahren sind. Sollte es sich dabei um „harte“ Drogen wie Speed, Pep, LSD oder Kokain gehandelt haben, fallen die verhängten Strafen meist drastisch aus. Der Entzug der Fahrerlaubnis ist so gut wie sicher. Ohne eine MPU bekommen Sie die Fahrerlaubnis auch nicht wieder erteilt.

Jedoch können hier den Ermittlungsbehörden auch Fehler unterlaufen, die sich für Sie positiv auswirken, bis hin zur Einstellung des gesamten Verfahrens!

Wurden Sie bei eine Drogenfahrt erwischt, ist die Mitnahme auf die Polizeiwache unumgänglich. Dort wird Ihnen von dem zuständigen Arzt eine Blutprobe entnommen und diese auf illegale Substanzen und deren Wirkung zum Zeitpunkt der Fahrt hin untersucht. Wurden Sie hierbei jedoch nicht ordnungsgemäß belehrt oder hat Ihnen ein unzuständiger Arzt die Blutprobe abgenommen oder wurde die Proben gar vertauscht oder nicht vorschriftsmäßig gekennzeichnet und untersucht, sind dies gravierende Verfahrensfehler, die in vielen Fällen zu einer Einstellung des Verfahrens führen. Ihr Führerschein ist dadurch gerettet, Sie müssen keine Strafe zahlen.

Wie wird eine Fahrt unter Drogeneinfluss bestraft?

Als Ersttäter ist mit einer Geldstrafe ab 40 Tagessätzen und einem Entzug der Fahrerlaubnis ab sechs Monaten zu rechnen. Eine MPU gehört bei Drogenfahrten zum Standardprogramm, bevor Sie die Fahrerlaubnis wiedererlangen.

Sollten Sie bereits Zweittäter sein, kommt es darauf an, innerhalb welcher Frist Sie rückfällig geworden sind. Sie können sich jedoch auf eine hohe Geldstrafe ab 70 Tagessätzen einstellen und können im schlimmsten Fall sogar eine Bewährungsstrafe erhalten. Darüber hinaus wird der Führerschein Ihnen etwa für 18 Monate entzogen.

Besonders drastisch gestaltet sich die Situation, falls Sie bereits Dritttäter sind. In diesem Fall ist mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen, welche, in der Regel, nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Darüber hinaus kann der Führerschein Ihnen für Jahre, im schlimmsten Fall sogar ein Leben lang, entzogen werden.

Wir helfen Ihnen, die Strafen niedrig zu halten und gegebenenfalls Fehler der Ermittlungsbehörden aufzudecken, um Ihr Verfahren ggf. sogar zur Einstellung zu bringen.

 

 

Beschreibung Bußgeld Punkte Fahrverbot
Verstoß gegen das Drogengesetz im Straßenverkehr
…beim 1. Mal 500 € 2 1 Monat
…beim 2. Mal 1000 € 2 3 Monate
…beim 3. Mal 1500 € 2 3 Monate
Gefährdung des Verkehrs unter Drogeneinfluss 3 Entziehung der Fahrerlaubnis, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe

Punkte in Flensburg vermeiden

Im deutschen Verkehrszentralregister (VZR), mit Wirkung vom 1. Mai 2014 Fahreignungsregister, umgangssprachlich auch Verkehrssünderkartei in Flensburg genannt werden, neben allen wichtigen Daten zu ihrem Führerschein, z.B. Zeitpunkt der Erstellung, alle Verurteilungen in Verkehrsstrafsachen dokumentiert. So lassen sich auch Anordnungen zu Aufbauseminaren dort auffinden.

Der klassische und bekannte Punktestand in Flensburg wird jedoch nur durch Verkehrsordnungswidrigkeiten beeinflusst. Hierbei werden alle Verfahren eingetragen, die (ohne Kosten des Verfahrens) ein Bußgeld von 40,00 € überschreiten. Die Anzahl
der Punkte wird dann, gemäß dem Bußgeldkatalog, festgelegt. Da dies jedoch erst an dem Tag, an dem die Rechtskraft des Bußgeldbescheides eintritt, geschieht, besteht hier Zeit zum Handeln. So kann, durch einen Einspruch, wertvolle Zeit gewonnen werden. Dies spielt dann eine Rolle, wenn es darum geht die Eintragung der Punkte hinauszuzögern. Für die Tilgung, von bereits bestehenden Einträgen kann dies von enormer Wichtigkeit sein, um den Verlust des Führerscheins zu verhindern.

Fahrverbot

Der Erhalt eines Fahrverbotes gehört zu den höchsten Straf-Maßnahmen, die innerhalb des Bußgeldkataloges verzeichnet sind. Besonders, wenn Sie aus beruflichen Gründen auf das Auto angewiesen sind, ist der Erhalt eines Fahrverbotes besonders ärgerlich oder kann sogar Ihre Existenz bedrohen! Vor allem in diesen Fällen empfiehlt sich, einen erfahrenen Rechtsanwalt einzuschalten, der Ihnen zur Seite steht und das verhängte Fahrverbot für Sie abwenden kann. Bevor Sie verzweifeln, sollten Sie sich daher unbedingt über Ihre Möglichkeiten informieren! In unserer Kanzlei stehen wir Ihnen in dieser Situation gerne zur Seite und werden alles in unserer Macht stehende tun, um Sie zu unterstützen und Ihr Fahrverbot erfolgreich abzuwenden!

Was ist der Unterschied zwischen einem Fahrverbot und einem Fahrerlaubnisentzug?

Sollte Ihr Vergehen besonders schwer gewesen sein, kann Ihnen der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis drohen.

Während ein Fahrverbot maximal 3 Monate andauern darf, führt ein Fahrerlaubnisentzug dazu, dass dem Betroffenen die Erlaubnis zum Fahren vollkommen entzogen wird und dieser zunächst eine Sperrfrist abwarten muss. Erst nachdem diese Sperrfrist abgelaufen ist, dürfen Betroffene eine neue Fahrerlaubnis beantragen, müssen jedoch aufzeigen, dass sie bestimmte Maßnahmen wie z.B. eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) durchlaufen haben, um ihr Verhalten im Straßenverkehr zu verbessern.

Sollten Sie sich innerhalb dieser Sperrfrist dennoch dazu entscheiden ein Fahrzeug zu bedienen, liegt der Tatbestand des „Fahrens ohne Fahrerlaubnis“ vor. Dieses Vergehen hat schwere Strafen zur Folge, weshalb Sie dieses Risiko keinesfalls eingehen sollten!

Fahrverbote und ihre Schlupflöcher

Sind auch Sie, wie so viele Bürger, privat oder beruflich auf ihr Auto angewiesen und können, aus diesem Grund, ein Fahrverbot nicht mit ihrer momentanen Lebenssituation vereinbaren?Auch hier besteht die Möglichkeit, einen Einspruch einzureichen und so ein Fahrverbot zu verschieben oder bestenfalls sogar zu umgehen. Dieser muss jedoch innerhalb der 2-Wochenfrist eingereicht werden, damit der Bußgeldbescheid nicht als rechtskräftig wird. Das Erste, was wir in diesem Fall für Sie prüfen ist, ob die Tat Ihnen tatsächlich nachgewiesen werden kann. Danach wird zum einem geprüft, ob eine Verfolgungsverjährung eingetreten ist, aber vor allem, ob das angegebene Messergebnis korrekt ist. Doch auch, wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, ist dies noch kein Grund zu verzweifeln oder gar aufzugeben.

Auch in diesem Fall besteht weiterhin die Möglichkeit, das Fahrverbot zu umgehen, denn nicht selten lässt sich ein Fahrverbot in ein, angemessen hohes, Bußgeld umwandeln. Diese Variante ist vor allem dann erfolgversprechend, wenn ihre Existenz, auf Grund des Fahrverbotes, bedroht zu sein scheint. Hier ist eine professionelle und individuelle Argumentation sowie eine durchdachte anwaltliche Verteidigungsstrategie das A und O. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Erstellung einer geeigneten Argumentation, oder verteidigen Sie, um den Verlust ihres Führerscheins zu verhindern.

Strafverfahren im Verkehrsrecht

Zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kommt es im Verkehrsrecht vor allem nach dem eine Fahrerflucht begangen wurde, durch Trunkenheit am Steuer oder Fahren unter Drogeneinfluss.

In der Regel geht die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens mit dem Entzug der Fahrerlaubnis und einer gleichzeitigen Beschlagnahmung des Führerscheins einher.

Jedoch sollten auch die erheblichen Spätfolgen eines Strafverfahrens im Verkehrsrecht beachtet werden. Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ist von dem Nachweis einer erfolgreichen medizinisch-psychologischen Untersuchung abhängig.

Aus diesem Grund ist es wichtig, frühzeitig einen Rechtsanwalt einzuschalten, der als
Spezialist im Verkehrsrecht tätig ist. Dieser kann frühzeitig auf einen positiven Ausgang des Ermittlungsverfahren hinarbeiten, wodurch Ihre Chancen, den Führerschein zu behalten wesentlich erhöht werden. Zögern Sie also nicht – kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Rotlichtverstoß

Sie haben einen Rotlichtverstoß begangen bzw. wurden geblitzt, als Sie eine rote Ampel überfahren haben? Kein Grund, sich zu schämen, das kann jedem einmal passieren! Als erfahrene Rechtsanwaltskanzlei informieren wir Sie gerne über die Strafen, die Sie nun erwarten können und zeigen Ihnen auf, wie Sie diese erfolgreich umgehen können.

Ein Anruf in unserer Kanzlei kann Ihnen also sehr viel Ärger ersparen! Kontaktieren Sie uns jetzt, um Punkte in Flensburg zu vermeiden und / oder verhindern Sie den Entzug Ihrer Fahrerlaubnis! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Sie waren einen kleinen Moment unaufmerksam bzw. dachten Sie schaffen es noch über gelb zu fahren – und dann ist es passiert: Sie sind über eine rote Ampel gefahren? Klingt zunächst unproblematisch, wäre es auch, hätte an der betroffenen Kreuzung nicht ein sogenannter Rotblitzer gestanden, welcher Sie geblitzt und somit Ihr Vergehen dokumentiert hat.

Nun erwarten Sie Punkte in Flensburg, ein teures Bußgeld oder im schlimmsten Fall ein Fahrverbot? Das muss nicht unbedingt sein – Wir können Ihnen helfen! Denn auch bei Rotlichtverstößen sind mangelhafte bzw. fehlerhafte Bußgeldbescheide längst keine Seltenheit, wodurch Ihnen ein kleines Schlupfloch geboten wird, denn: Unter bestimmten Umständen ist es möglich, das Inkrafttreten eines solchen Bescheides zu verhindern und somit sogar ein mögliches Fahrverbot zu umgehen!

Alles, was Sie brauchen, um den Bußgeldbescheid erfolgreich anzufechten: Einen erfahrenen Rechtsanwalt, der sich für Ihre Rechte einsetzt und Ihre Strafe durch diese Vorgehensweise vermeiden wird!

Hierbei gestaltet sich die Vorgehensweise wie folgt:

  • Sie schicken uns Ihren Bußgeldbescheid zu
  • Wir überprüfen für Sie, ob dieser fehlerhaft oder mangelhaft und somit anfechtbar ist
  • Wir informieren Sie über unser Ergebnis
  • Sollte Ihr Rotlichtverstoß anfechtbar sein (Und sollten Sie sich dazu entschließen, diesen anzufechten) werden wir diesem im Form
  • eines Einspruches erfolgreich widersprechen!
  • Das Verfahren gegen Sie wird eingestellt: – Sie behalten Ihren Führerschein, Punkte in Flensburg werden verhindert oder das verordnete Bußgeld muss nicht gezahlt werden

Doch wie kann es sein, das selbst Rotlichtverstöße häufig fehlerhaft oder mangelhaft sind?

Ihr vermeintlicher Rotlichtverstoß muss durch die zuständige Bußgeldbehörde vollständig und lückenlos dokumentiert werden. – Und genau an dieser Stelle setze ich als erfahrener Rechtsanwalt für Verkehrsrecht an!

Selbst, wenn Ihnen ein Rotlichtverstoß vorgeworfen wird, muss dies in der Realität noch längst nicht der Wahrheit entsprechen. Sie wollten noch schnell über gelb fahren und die
Ampel wurde früher rot als erwartet? – Eventuell war die Gelbphase zu kurz! Vor allem bei den Zeiteinstellungen von Ampeln müssen relevante Vorschriften beachtet werden. Nur durch diese Vorgehensweise, kann gewährleistet werden, dass Autofahrern eine ausreichende Reaktionszeit zur Verfügung gestellt wird, um das Auto bei Farbwechsel der Ampel anhalten zu können. Nicht selten werden diese Reaktionszeiten nicht beachtet. Kann den Behörden ein solches Nichteinhalten der Reaktionszeit nachgewiesen werden, kann dies durchaus zur Einstellung der Verfahrens bzw. zur Verringerung Ihrer Strafe führen.

Darüber hinaus werden wir in unserer Kanzlei überprüfen, ob die Rotphase durch den Blitzer richtig ermittelt wurde oder ob dieser eventuell zu früh geblitzt hat.

Die hier aufgelisteten Szenarien wurden nur beispielhaft ausgewählt. So gibt es in der Realität noch viele weitere Umstände, die durch einen erfahrenen Anwalt überprüft werden müssen und einen Einspruch Ihres Verstoßes ermöglichen.

Wenn Sie an einer roten Ampel geblitzt wurden und einen Bußgeldbescheid bzw. Anhörungsbogen erhalten haben, sollten Sie diesen daher stets anwaltlich überprüfen lassen. Nur durch diese Vorgehensweise können Sie die verordnete Strafe erfolgreich umgehen oder zumindest mindern und so einem Führerscheinentzug entgegenwirken.

Vor allem, wenn Sie eine sehr hohe Strafe aufgrund eines Rotlichtverstoßes erhalten haben oder aber ein Fahrverbot verhindern möchten, sollten Sie den erhaltenen Bescheid stets durch einen Rechtsanwalt überprüfen lassen; die Chancen eines fehlerhaften oder mangelhaften Bescheides sind größer, als Sie wahrscheinlich vermuten.

Für viele Berufstätige ist der Führerschein von existenzieller Bedeutung. Dies gilt nicht nur für Bus- oder LKW-Fahrer, sondern auch für Personen, die Ihre Arbeitsstätte ohne ihr Auto nicht erreichen könnten. Ein verordnetes Fahrverbot könnte hier schnell zu Gehaltsminderungen oder sogar zu dem Verlust des Arbeitsplatzes führen. Hier ist ein erfolgreicher Einspruch gegen den Rotlichtverstoß daher besonders relevant!

Doch auch Fahranfänger, die sich noch in der Probezeit befinden, sollten bei Erhalt des Bußgeldes aufgrund eines Rotlichtverstoßes nicht zögern! Als Fahranfänger droht Ihnen möglicherweise eine zweijährige Verlängerung Ihrer Probezeit und Sie werden zu einem kostspieligen Aufbauseminar verpflichtet. Auch hier ist eine Überprüfung durch einen auf das Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt daher dringend anzuraten.

Einfacher oder qualifizierter Rotlichtverstoß?

Wenn Sie einen Rotlichtverstoß begangen haben, muss zunächst überprüft werden, ob es sich um einen einfachen oder einen qualifizierten Rotlichtverstoß handelt. Für Betroffene ist diese Unterscheidung von enormer Wichtigkeit, da qualifizierte Rotlichtverstöße nach dem Bußgeldkatalog wesentlich schärfer geahndet werden. So drohen nach einem qualifizierten Rotlichtverstoß regelmäßig Fahrverbote und hohe Geldstrafen.

Vor allem während der Probezeit sind Rotlichtverstöße besonders ärgerlich, da hier, egal ob einfacher oder qualifizierter Rotlichtverstoß, stets besonders strenge Regeln
gelten. Aus diesem Grund bringt ein Rotlichtverstoß innerhalb der Probezeit i.d.R. immer einen Entzug der Fahrerlaubnis mit sich. Besonders in diesem Fall sollten Sie daher unbedingt einen erfahrenen Rechtsanwalt hinzuziehen.

Einfacher Rotlichtverstoß

Ein einfacher Rotlichtverstoß liegt immer dann vor, wenn sie die Haltelinie eine Sekunde nachdem die Ampel auf rot gesprungen ist, überquert haben. Dies ist i.d.R. immer dann der Fall, wenn Fahrer „noch schnell über gelb“ fahren wollten. Darüber hinaus darf durch das überqueren der rote Ampel kein weiterer Verkehrsteilnehmer gefährdet worden sein, damit der Rotlichtverstoß als ein einfacher Rotlichtverstoß geahndet werden kann.

Ein einfacher Rotlichtverstoß wird durch ein Bußgeld in Höhe von 90,00 € und einem Punkt in Flensburg bestraft. Zu einem Fahrverbot kommt es an dieser Stelle nur, wenn einer weiterer Verkehrsteilnehmer gefährdet wurde oder wenn es durch den Verstoß zu einer Sachbeschädigung gekommen ist.

Qualifizierter Rotlichtverstoß

Ein qualifizierter Rotlichtverstoß liegt hingegen vor, wenn die Ampel mehr als eine Sekunde nach dem Wechsel auf Rot überfahren wurde. Zudem gilt ein Rotlichtverstoß auch dann als ein qualifizierter, wenn durch diesen eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer stattgefunden hat oder wenn es zu einer Sachbeschädigung gekommen ist.

Sollte ihr Vergehen als qualifizierter Rotlichtverstoß gewertet werden, drohen Ihnen neben zwei Punkten in Flensburg und einem Bußgeld in Höhe von 200 – 360 Euro außerdem ein einmonatiges Fahrverbot!

Häufige Fehlerquellen – wann ist ein Einspruch sinnvoll?

Innerhalb eines Verfahrens aufgrund eines Rotlichtverstoßes sind sehr viele Ansatzpunkte für eine erfolgversprechende Verteidigung denkbar und zu berücksichtigen. Sollte die Messung fehlerhaft sein, besteht für Ihren Rechtsanwalt die Möglichkeit, die verordnete Strafe erfolgreich abzuwenden. Dies gilt sowohl für Bußgelder und Punkte in Flensburg, als auch für Fahrverbote! Hierfür ist die Einsicht die dazugehörige Bußgeldakte unabdinglich, zu welcher nur ein Rechtsanwalt befugt ist, Sie können also leider nicht selbstständig gegen die Behörde vorgehen.

In dieser Akte sind alle Aspekte dokumentiert, bei denen Fehler auf Seiten der Behörde erdenklich sind. Innerhalb dieser Akte können zahlreiche Fehler auftreten, welche eine anwaltliche Verteidigung ermöglichen. Im folgenden werden wir auf einige, typische Fehlerquellen kurz eingehen.

Die Lebensakte

Die Lebensakte zeigt auf, ob und wann die verwendeten Geräte zuletzt reparaturfällig waren. Sollte das Gerät repariert worden sein, so ist eine erneute Eichung nach dieser Reparatur unabdinglich! Sollte auf diese Eichung verzichtet worden sein, wird das Gerät i.d.R. keine genauen Ergebnisse liefern, wodurch Ihr Bescheid in diesem Fall durch
einen Rechtsanwalt angefochten werden kann.

Der Eichschein

Es ist wichtig, dass die verwendeten Geräte regelmäßig geeicht werden. Nur durch diese Vorgehensweise kann gewährleistet werden, dass die nötige Genauigkeit gegeben ist. Sollte der Nachweis einer ordnungsgemäßen Eichung zum Zeitpunkt Ihres Verstoßes durch die Behörden nicht erbracht werden können, ist Ihr Rotlichtverstoß als hinfällig zu betrachten; Sie können demnach nicht für den Verstoß bestraft werden.

Ob das Gerät ordnungsgemäß geeicht wurde oder nicht, lässt sich ausschließlich anhand der Bußgeldakte überprüfen.

Die Bedienungsanleitung

Nur wenn die Messgeräte korrekt eingesetzt werden, kann das Verfahren aufgrund eines Rotlichtverstoßes durchgeführt werden. Um dies zu gewährleisten, muss die Bedienungsanleitung durch die Behörden sehr genau befolgt werden.

Sollte sich im späteren Verlauf zeigen, dass die Messgeräte nicht entsprechend der Bedienungsanleitung des Herstellers verwendet wurden, wird die Messung als fehlerhaft betrachtet. Dementsprechend ist die Messung nicht zulässig, weshalb das Verfahren durch die Behörden eingestellt werden muss – Ihre Strafe kann also erfolgreich verhindert werden.

Lichtbildabgleich

Ihr Rechtsanwalt hat das Recht, die aufgenommenen Lichtbildaufnahmen anzufordern. Sollten Sie als Fahrer auf diesem Bild nicht wirklich erkennbar sein, ist dies ein guter Ansatz für die anwaltliche Verteidigung. In diesem Fall gilt: Ist der Fahrer nicht erkennbar, kann das Verfahren nicht aufrecht gehalten werden – es wird eingestellt!

Warten Sie nicht länger!

Sie erkennen Sie in der beschriebenen Situation wieder und wurden vor kurzer Zeit mit einem Rotlichtverstoß konfrontiert? Sie sind sich unsicher, ob Sie tatsächlich über eine rote Ampel gefahren sind? In unserer Kanzlei wird Ihnen geholfen! Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung werden wir alles in unserer Macht stehende tun, um Ihrem Bescheid erfolgreich zu widersprechen und Ihre Strafe durch diese Vorgehensweise minimieren bzw. sogar vollständig verhindern. Warten Sie also nicht länger, kontaktieren Sie uns und besprechen Sie alle weiteren Schritte telefonisch mit uns! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Fahrerflucht

Folgendes Szenario: Während der Autofahrt sind Sie mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und vor lauter Schrecken haben Sie den Unfallort unbedacht verlassen. Die Folge: Sie haben Fahrerflucht begangen! Dieses Szenario kommt so oder ähnlich täglich im deutschen Straßenverkehr vor! Als erfahrener Rechtsanwalt stehe ich Ihnen im Fall einer Fahrer- oder Unfallflucht kompetent zur Seite und setze mich für Ihre Rechte ein!

Wann handelt es sich um eine Fahrerflucht?

Damit Sie zu einer Fahrerflucht beschuldigt werden können, muss der Unfall sich im „öffentlichen Straßenverkehr“ ereignet haben. Als nicht öffentlicher Bereich sind u.a. anerkannt:

Werksgelände, welche nur von Werksangehörigen betreten werden dürfen
Grünflächen, die nicht dem Straßenverkehr dienen
Tiefgaragen von Wohnanlagen

Für Ihren Verteidiger kann der Ort des Unfalls ein wichtiges Indiz für die Verteidigung sein, weshalb es sehr wichtig ist, dass Sie diesem unbedingt die entsprechenden Straßenverhältnisse aufzeigen und verdeutlichen!

Wenn Sie einen Unfall verursachen, erwartet der Gesetzgeber von Ihnen, dass Sie zugunsten des anderen Unfallbeteiligten die nötigen Angaben machen, um den Unfall rechtskonform abwickeln zu können. Sollte der weitere Unfallbeteiligte nicht vor Ort sein, sind Sie dazu verpflichtet, eine angemessene Zeit auf diesen zu warten! Wenn Sie sich nach einem Unfall ohne Einhaltung dieser Regeln vom Unfallort entfernen, spricht man von einer so genannten Fahrer- bzw. Unfallflucht.

Allein die Entfernung des Unfallortes von mehr als 200 Metern und sogar das Hinterlassen eines „berühmten“ Zettels mit den eigenen Daten kann bereits zu einer Bestrafung führen. Gleiches gilt, wenn Sie nicht ausreichend lange an dem Unfallort gewartet oder den Unfall nicht bei der Polizei nachgemeldet haben.

Merken Sie sich daher: Es reicht in keinem Fall aus, lediglich einen Zettel an der Windschutzscheibe des Unfallgegners anzubringen!

Die Folgen einer Fahrerflucht

Sollten Sie als Unfallverursacher Ihre Pflichten nicht erfüllen, drohen Ihnen weitreichende Folgen.

So können u.a. strafrechtliche Konsequenzen drohen. So sieht der Strafbestand einer Unfallflucht i.d.R. Geldstrafen aber auch Freiheitsstrafen vor. Zudem droht, In Abhängigkeit von der Schadenshöhe, ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis.

Darüber hinaus bringt eine Fahrerflucht zudem versicherungsrechtliche Probleme mit sich. Zwar erhält der Unfallgegner den entstandenen Schaden von der KFZ-
Versicherung des Unfallverursachers ersetzt, allerdings kann diese die entsprechende Auszahlung vom Unfallverursacher im Falle einer Unfallflucht zurückverlangen. Trotz der Rückzahlung wird der verschlechterte Schadenfreiheitsrabatt von der Versicherung nicht zurückgenommen!

Ermittlungsverfahren wegen einer Fahrerflucht

Regelmäßig kommt es aufgrund von Augenzeugen zu einem Ermittlungsverfahren wegen einer Fahrerflucht. In diesem Fall hat ein unbeteiligter Augenzeuge oder aber der Geschädigte selbst das Kennzeichen des Flüchtigen an die Polizei weitergegeben. Doch auch Sicherheitskameras können Unfallverursachern, die sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben, zum Verhängnis werden.

Durch die Übermittlung des Kennzeichens besteht für die Polizei nun die Möglichkeit, das dazugehörige Fahrzeug und Sie als Fahrer zu identifizieren. Nachdem dies geschehen ist, werden Sie einen Besuch von der Polizei erhalten, welche Unfallspuren sichern und Sie als Fahrer des Fahrzeuges ermitteln wird. Sollten Sie nicht persönlich anzutreffen sein, wird die Polizei Sie telefonisch kontaktieren, um eine Aussage zu erhalten und Sie darum zu bitten, mit dem Unfallwagen auf der Polizeiwache zu erscheinen.

Wie sollte ich mich als Verdächtiger eines Ermittlungsverfahrens verhalten?

Wenn Sie zu einer Fahrerflucht beschuldigen werden, sollten Sie zunächst vor allem eines tun: Schweigen! Sie sollten sich keinesfalls gegenüber Dritten, dem Geschädigten oder der Polizei äußern! Zudem sollten Sie unbedingt vermeiden zu behaupten, dass Sie den Unfall nicht bemerkt haben; häufig wird diese Aussage vor Gericht nicht ernst genommen und Sie räumen sich selbst die Fahrereigenschaft ein.

Wichtig: Der Täter einer Fahrerflucht kann nur der Fahrer des Fahrzeuges sein – dies muss nicht unbedingt auch der Halter des Fahrzeuges sein! Nicht selten wird ein Fahrzeug durch mehrere Personen genutzt, wodurch jeder dieser Personen der Fahrer gewesen sein könnte. Sollte der jeweilige Augenzeuge also nur das Kennzeichen des Autos gesehen haben, steht der Fahrer somit nicht wirklich fest; es führt kein direkter Weg zum Täter! – Diesen Punkt werde ich als Ihr Verteidiger für Sie aufgreifen und nutzen!

Bei einer Anzeige wegen Fahrerflucht sollten Sie daher stets vom Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen, um sich nicht selbst zu belasten! Nach einer Fahrerflucht sollten Sie sofort einen erfahrenen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aufsuchen, der Sie rechtlich vertritt und sich für Sie und Ihre Rechte einsetzt!

Was wird ein Rechtsanwalt nach einer Fahrerflucht tun?

Wenn Sie eine Anzeige aufgrund von Fahrerflucht erhalten haben, werde ich als Ihr Rechtsanwalt die folgenden Ausgangspunkte überprüfen:

Zunächst gilt es zu überprüfen, ob der Unfall im öffentlichen Verkehrsraum geschehen ist
Die Aussage des Augenzeuges wird eingehend kontrolliert. Nur, wenn eine ausreichende Fahrerbeschreibung existiert, welche Sie eindeutig als Täter identifizierbar macht, können Sie der Unfallflucht beschuldigt werden!
Sollten Sie als Beschuldigter identifiziert werden können, geht es vor allem darum, einen Entzug der Fahrerlaubnis zu vermeiden. Für diesen Zweck werden wir die Schadenshöhe des Unfalls berechnen und diese mit Hilfe eines Gutachtens gegenüber der Behörden und dem Gericht aufzeigen.
Wir werden für Sie überprüfen, ob der verursachte Unfall wahrnehmbar war. So besteht z.B. die Möglichkeit, dass Sie den Unfall aufgrund des Radios oder der Klimaanlage nicht bemerkt haben. Falls nötig, werden wir auch hierfür ein entsprechendes Gutachten erarbeiten.
Auch der so genannte „Unfallschock“ kann im Fall einer Fahrerflucht sehr relevant sein. Allerdings muss diese Situation durch einen erfahrenen Verteidiger vor Gericht dargestellt und erläutert werden!

Die hier aufgeführten Punkte wurden lediglich beispielhaft ausgewählt. In der Realität bieten sich diverse Angriffspunkte an, um dem Beschuldigten einer Fahrerflucht zu helfen und die Strafe möglichst gering zu halten. Aus diesem Grund ist es von größter Wichtigkeit einen erfahrenen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht hinzuzuziehen!

Was kann ein Rechtsanwalt für mich erreichen?

Im besten Fall werde ich als Rechtsanwalt darauf beharren, dass Sie als Fahrer nicht zu identifizieren sind. In diesem Fall kann Ihnen die Fahrereigenschaft nicht nachgewiesen werden – das Verfahren gegen Sie muss eingestellt werden!

Doch auch, wenn Sie als Fahrer klar zu identifizieren sind, sollten Sie auf kompetenten Rechtsbeistand keinesfalls verzichten! In diesem Fall besteht das Ziel meiner Verteidigung darin, einer Verfahrenseinstellung wegen geringer Schuld oder aber eine milde Bestrafung für Sie zu erkämpfen! Dies gilt vor allem, wenn ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis droht. Zudem werden wir Sie in unserer Kanzlei dabei unterstützen, die Ansprüche Ihrer KFZ- oder Rechtsschutzversicherung abzuwehren und zu vermeiden!

Verstöße in der Probezeit

In der Probezeit gelten über die üblichen Maßnahmen hinaus weitere, verschärfte Maßnahmen im Falle von Verkehrsverstößen.

Hierbei gilt es zunächst zwischen so genannten A und B Verstößen zu unterscheiden.

Um A-Verstöße handelt es sich beispielsweise bei:

Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 21 km/h
Rotlichtverstöße
Zu dichtes Auffahren

Von B-Verstößen hingegen spricht man beispielsweise bei:

Telefonieren mit dem Handy ohne den Gebrauch einer Freisprecheinrichtung
Gefährdung oder Behinderung von Fußgängern oder Radfahrern beim Abbiegen

Zur Erklärung:

A-Verstöße beschreiben an dieser Stelle schwerwiegende Verstöße. Ein A-Verstoß in der Probezeit führt dazu, dass der betroffene an einem Aufbauseminar teilnehmen muss. Darüber hinaus wird durch einen A-Verstoß die Probezeit um weitere 2 Jahre verlängert. Mit den selben Folgen hat ein Fahranfänger zu rechnen, wenn er zwei B-
Verstöße innerhalb der Probezeit begangen hat.

Beim dritten Verstoß droht Ihnen in der Probezeit sogar der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis!

Dies passiert in der Realität schneller, als Fahranfänger denken. Jährlich verlieren etwas 20.000 Fahranfänger in Deutschland Ihre Fahrerlaubnis vor Ablauf Ihrer Probezeit. Sie sehen: vor allem in der Probezeit sollten Sie Ihr Fahrverhalten überdenken und auf ein Fehlverhalten verzichten. Sollten Sie dies nicht tun, können an dieser Stelle enorme Kosten auf Sie zu kommen.

Innerhalb der Probezeit geblitzt

An dieser Stelle ist es ratsam sich gegen die Maßnahmen der Verkehrsbehörde zu verteidigen! In der Regel lassen Betroffene die angegebenen Messergebnisse von der Behörde nicht überprüfen. Sie gehen davon aus, dass die Messergebnisse Korrekt sein müssen und sich eine Überprüfung aus diesem Grund nicht lohnt. Dies ist jedoch ein Irrtum! Rund 85% aller Bußgeldbescheide sind falsch.

Tatsächlich werden die Messergebnisse einiger Messgeräte und –verfahren sogar von Gerichten und Sachverständigen grundsätzlich angezweifelt. Bei vielen Messverfahren bestehen allgemeine, immer wieder auftretende Fehlerquellen die einer Überprüfung durch die Verkehrsbehörde nicht Stand halten können.

BUßGELDKATALOG

 

Zu schnell Bußgeld Punkte Fahrverbot Lohnt ein Einspruch?
bis 10 km/h 15 €  –  – Hier kostenlos prüfen
11-15 km/h 25 €  –  – Hier kostenlos prüfen
16-20 km/h 35 €  –  – Hier kostenlos prüfen
21-25 km/h 80 € 1 Hier kostenlos prüfen
26-30 km/h 100 € 1 (Im Wiederholungsfall) Hier kostenlos prüfen
31-40 km/h 160 € 2 1 Hier kostenlos prüfen
41-50 km/h 200 € 2 1 Hier kostenlos prüfen
51-60 km/h 280 € 2 2 Hier kostenlos prüfen
61-70 km/h 480 € 2 3 Hier kostenlos prüfen
über 70 km/h 680 € 2 3 Hier kostenlos prüfen

Zu schnell Bußgeld Punkte Fahrverbot Lohnt ein Einspruch?
bis 10 km/h 10 €  – Hier kostenlos prüfen
11-15 km/h 20 €  –  – Hier kostenlos prüfen
16-20 km/h 30 €  –  – Hier kostenlos prüfen
21-25 km/h 70 € 1  – Hier kostenlos prüfen
26-30 km/h 80 € 1 (Im Wiederholungsfall) Hier kostenlos prüfen
31-40 km/h 120 € 1 (Im Wiederholungsfall) Hier kostenlos prüfen
41-50 km/h 160 € 2 1 Hier kostenlos prüfen
51-60 km/h 240 € 2 1 Hier kostenlos prüfen
61-70 km/h 440 € 2 2 Hier kostenlos prüfen
über 70 km/h 600 € 2 3 Hier kostenlos prüfen

Tatvorwurf Bußgeld Punkte Fahrverbot Lohnt ein Einspruch?
Als Fahrer Handy / Smartphone am Steuer benutzt 60 € 1 Hier kostenlos prüfen
Als Fahrradfahrer Handy / Smartphone beim fahren benutzt 25 € Hier kostenlos prüfen

Verstoß Bußgeld Punkte Fahrverbot Lohnt ein Einspruch?
Rote Ampel überfahren 90 € 1 Hier kostenlos prüfen
Rote Ampel überfahren die schon länger als 1 Sekunde rot war 200 € 2 1 Monat Hier kostenlos prüfen
Rote Ampel überfahren mit Sachbeschädigung 200 € 1 1 Monat Hier kostenlos prüfen
Rote Ampel überfahren mit Gefährdung 240 € 2 1 Monat Hier kostenlos prüfen
Rote Ampel überfahren die schon länger als 1 Sekunde rot war mit Gefährdung 320 € 2 1 Monat Hier kostenlos prüfen
Rote Ampel überfahren die schon länger als 1 Sekunde rot war mit Sachbeschädigung 360 € 2 1 Monat Hier kostenlos prüfen
Rote Ampel (mit Grünpfeil nach rechts) ohne anhalten überfahren um rechts abzubiegen. 70 € 1 Hier kostenlos prüfen

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