Fahrer- bzw. Unfallflucht?

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SACHKENNTNIS & ERFAHRUNG BEI UNFALLFLUCHT

Ob nach einem Parkrempler, einem Auffahrunfall oder einem anderen Schadensereignis im Straßenverkehr: Alle Unfallbeteiligten sind dazu verpflichtet, die Feststellung ihrer Personalien zu ermöglichen und dürfen den Unfallort nicht unerlaubt verlassen. Andernfalls kann der Vorwurf der Fahrerflucht im Raum stehen. Gerade nach geringen Sachschäden denken noch immer zu viele Autofahrer, es handelte sich um einen Kavaliersdelikt. Die Unfall- oder Fahrerflucht wird jedoch mit massiven Strafen sanktioniert, unabhängig vom Ausmaß der tatsächlich entstandenen Schäden. Geldstrafen, Fahrverbot, Entzug der Fahrerlaubnis und in Ausnahmefällen sogar eine Haftstrafe stehen im Raum.

Folgendes Szenario: Während der Autofahrt sind Sie mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und vor lauter Schrecken haben Sie den Unfallort unbedacht verlassen. Die Folge: Sie haben Fahrerflucht begangen! Dieses Szenario kommt so oder ähnlich täglich im deutschen Straßenverkehr vor! Als erfahrene Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Verkehrsrecht stehen wir Ihnen im Fall einer Fahrer- oder Unfallflucht kompetent zur Seite und setzen uns für Ihre Rechte ein!

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BESTE BETREUUNG DURCH SPEZIALISIERTE RECHTSANWÄLTE:

Christian T. Behnke

RECHTSANWALT
  • Geboren und aufgewachsen in Kaiserslautern
  • Bankkaufmann
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität des Saarlandes
  • Referendariat am Landgericht Kaiserslautern
  • Schwerpunktausbildung im Medien- und Internetrecht

Fachliche Schwerpunkte:

  • Verkehrsrecht
  • Internetrecht
  • Mietrecht
  • Allgemeines Zivilrecht

Verkehrsrecht & Fahrerflucht

Wann handelt es sich um eine Fahrerflucht?

Damit Sie zu einer Fahrerflucht beschuldigt werden können, muss der Unfall sich im „öffentlichen Straßenverkehr“ ereignet haben. Als nicht öffentlicher Bereich sind u.a. anerkannt:

  • Werksgelände, welche nur von Werksangehörigen betreten werden dürfen
  • Grünflächen, die nicht dem Straßenverkehr dienen
  • Tiefgaragen von Wohnanlagen

Für Ihren Verteidiger kann der Ort des Unfalls ein wichtiges Indiz für die Verteidigung sein, weshalb es sehr wichtig ist, dass Sie diesem unbedingt die entsprechenden Straßenverhältnisse aufzeigen und verdeutlichen!

Wenn Sie einen Unfall verursachen, erwartet der Gesetzesgeber von Ihnen, dass Sie zugunsten des anderen Unfallbeteiligten die nötigen Angaben machen, um den Unfall rechtskonform abwickeln zu können. Sollte der weitere Unfallbeteiligte nicht vor Ort sein, sind Sie dazu verpflichtet, eine angemessene Zeit auf diesen zu warten! Wenn Sie sich nach einem Unfall ohne Einhaltung dieser Regeln vom Unfallort entfernen, spricht man von einer so genannten Fahrer- bzw. Unfallflucht.

Allein die Entfernung des Unfallortes von mehr als 200 Metern und sogar das Hinterlassen eines „berühmten“ Zettels mit den eigenen Daten kann bereits zu einer Bestrafung führen. Gleiches gilt, wenn Sie nicht ausreichend lange an dem Unfallort gewartet oder den Unfall nicht bei der Polizei nachgemeldet haben.

Merken Sie sich daher: Es reicht in keinem Fall aus, lediglich einen Zettel an der Windschutzscheibe des Unfallgegners anzubringen!

Die Folgen einer Fahrerflucht

Sollten Sie als Unfallverursacher Ihre Pflichten nicht erfüllen, drohen Ihnen weitreichende Folgen.

So können u.a. strafrechtliche Konsequenzen drohen. So sieht der Strafbestand einer Unfallflucht i.d.R. Geldstrafen aber auch Freiheitsstrafen vor. Zudem droht, In Abhängigkeit von der Schadenshöhe, ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis.

Darüber hinaus bringt eine Fahrerflucht zudem versicherungsrechtliche Probleme mit sich. Zwar erhält der Unfallgegner den entstandenen Schaden von der KFZ-Versicherung des Unfallverursachers ersetzt, allerdings kann diese die entsprechende Auszahlung vom Unfallverursacher im Falle einer Unfallflucht zurückverlangen. Trotz der Rückzahlung wird der verschlechterte Schadensfreiheitsrabatt von der Versicherung nicht zurückgenommen!

Ermittlungsverfahren wegen einer Fahrerflucht

Regelmäßig kommt es aufgrund von Augenzeugen zu einem Ermittlungsverfahren wegen einer Fahrerflucht. In diesem Fall hat ein unbeteiligter Augenzeuge oder aber der Geschädigte selbst das Kennzeichen des Flüchtigen an die Polizei weiter gegeben. Doch auch Sicherheitskameras können Unfallverursachern, die sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben, zum Verhängnis werden.

Durch die Übermittlung des Kennzeichens besteht für die Polizei nun die Möglichkeit, das dazugehörige Fahrzeug und Sie als Fahrer zu identifizieren. Nachdem dies geschehen ist, werden Sie einen Besuch von der Polizei erhalten, welche Unfallspuren sichern und Sie als Fahrer des Fahrzeuges ermitteln wird. Sollten Sie nicht persönlich anzutreffen sein, wird die Polizei Sie telefonisch kontaktieren, um eine Aussage zu erhalten und Sie darum zu bitten, mit dem Unfallwagen auf der Polizeiwache zu erscheinen.

Wie sollte ich mich als Verdächtiger eines Ermittlungsverfahrens verhalten?

Wenn Sie zu einer Fahrerflucht beschuldigen werden, sollten Sie zunächst vor allem eines tun: Schweigen! Sie sollten sich keinesfalls gegenüber Dritten, dem Geschädigten oder der Polizei äußern! Zudem sollten Sie unbedingt vermeiden zu behaupten, dass Sie den Unfall nicht bemerkt haben; häufig wird diese Aussage vor Gericht nicht ernst genommen und Sie räumen sich selbst die Fahrereigenschaft ein.

Wichtig: Der Täter einer Fahrerflucht kann nur der Fahrer des Fahrzeuges sein – dies muss nicht unbedingt auch der Halter des Fahrzeuges sein! Nicht selten wird ein Fahrzeug durch mehrere Personen genutzt, wodurch jeder dieser Personen der Fahrer gewesen sein könnte. Sollte der jeweilige Augenzeuge also nur das Kennzeichen des Autos gesehen haben, steht der Fahrer somit nicht wirklich fest; es führt kein direkter Weg zum Täter! – Diesen Punkt werde ich als Ihr Verteidiger für Sie aufgreifen und nutzen!

Bei einer Anzeige wegen Fahrerflucht sollten Sie daher stets vom Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen, um sich nicht selbst zu belasten! Nach einer Fahrerflucht sollten Sie sofort einen erfahrenen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aufsuchen, der Sie rechtlich vertritt und sich für Sie und Ihre Rechte einsetzt!

Was wird ein Rechtsanwalt nach einer Fahrerflucht tun?

Wenn Sie eine Anzeige aufgrund von Fahrerflucht erhalten haben, werde ich als Ihr Rechtsanwalt die folgenden Ausgangspunkte überprüfen:

  • Zunächst gilt es zu überprüfen, ob der Unfall im öffentlichen Verkehrsraum geschehen ist
  • Die Aussage des Augenzeuges wird eingehend kontrolliert. Nur, wenn eine ausreichende Fahrerbeschreibung existiert, welche Sie eindeutig als Täter identifizierbar macht, können Sie der Unfallflucht beschuldigt werden!
  • Sollten Sie als Beschuldigter identifiziert werden können, geht es vor allem darum, einen Entzug der Fahrerlaubnis zu vermeiden. Für diesen Zweck werden wir die Schadenshöhe des Unfalls berechnen und diese mit Hilfe eines Gutachtens gegenüber der Behörden und dem Gericht aufzeigen.
  • Wir werden für Sie überprüfen, ob der verursachte Unfall wahrnehmbar war. So besteht z.B. die Möglichkeit, dass Sie den Unfall aufgrund des Radios oder der Klimaanlage nicht bemerkt haben. Falls nötig, werden wir auch hierfür ein entsprechendes Gutachten erarbeiten.
  • Auch der so genannte „Unfallschock“ kann im Fall einer Fahrerflucht sehr relevant sein. Allerdings muss diese Situation durch einen erfahrenen Verteidiger vor Gericht dargestellt und erläutert werden!

Die hier aufgeführten Punkte wurden lediglich beispielhaft ausgewählt. In der Realität bieten sich diverse Angriffspunkte an, um dem Beschuldigten einer Fahrerflucht zu helfen und die Strafe möglichst gering zu halten. Aus diesem Grund ist es von größter Wichtigkeit einen erfahrenen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht hinzuzuziehen!

Was kann ein Rechtsanwalt für mich erreichen?

Im besten Fall werde ich als Rechtsanwalt darauf behaaren, dass Sie als Fahrer nicht zu identifizieren sind. In diesem Fall kann Ihnen die Fahrereigenschaft nicht nachgewiesen werden – das Verfahren gegen Sie muss eingestellt werden!

Doch auch, wenn Sie als Fahrer klar zu identifizieren sind, sollten Sie auf kompetenten Rechtsbeistand keinesfalls verzichten! In diesem Fall besteht das Ziel meiner Verteidigung darin, einer Verfahrenseinstellung wegen geringer Schuld oder aber eine milde Bestrafung für Sie zu erkämpfen! Dies gilt vor allem, wenn ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis droht. Zudem werden wir Sie in unserer Kanzlei dabei unterstützen, die Ansprüche Ihrer KFZ- oder Rechtsschutzversicherung abzuwehren und zu vermeiden!

Warten Sie also nicht länger!

Bei einem Ermittlungsverfahren aufgrund einer Fahrerflucht sollten Sie daher keine Zeit verlieren! Mach Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch und kontaktieren Sie in jedem Fall umgehend einen erfahrenen und versierten Rechtsanwalt! Dieser wird sich effektiv für Sie und Ihre Recht einsetzen und sie bestmöglich verteidigen! In unserer Kanzlei werden wir eine auf Ihren individuellen Fall maßgeschneiderte Verteidigungs-Strategie entwickeln, um für Sie das bestmöglichste Ergebnis zu erreichen! Zögern Sie also nicht länger – Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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