Besonderer Kündigungsschutz für Schwerbehinderte, Schwangere und Ausbildende

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Wir beraten Sie bei besonderem Kündigungsschutz – etwa für Schwerbehinderte, Schwangere oder andere Fälle

 

Als Arbeitnehmer haben Sie unter bestimmten Umständen besondere Rechte – und diese werden ggf. nicht von Ihrem Arbeitgeber berücksichtigt. Wir beraten Sie zu Ihren Rechten mit Kompetenz und Erfahrung.

 

Wurde Ihnen gekündigt, und Sie haben Bedenken wegen der Rechtmäßigkeit der Kündigung? Oder genießen Sie einen besonderen Kündigungsschutz, etwa für Schwerbehinderte, Schwangere etc.?

Gerne beraten wir Sie hierzu – jedoch sollten Sie sich beeilen: drei Wochen nach Erhalt gilt eine Kündigung unter üblichen Bedingungen als rechtskräftig und kann meistens nicht mehr angefochten werden. Zudem gilt zu bedenken, dass nach dem Unterschreiben eines Aufhebungsvertrages etwaige offenstehende Verpflichtungen als abgegolten gewertet werden – unterschreiben Sie also niemals leichtfertig Dokumente, die Ihnen vom Arbeitgeber vorgelegt werden.

Ein gesonderter Fall liegt vor, wenn besonderer Kündigungsschutz besteht – etwa bei Schwerbehinderten, Schwangeren oder anderen rechtlich besonders geschützten Personen (vgl. §§ 85-92 SGB IX).

Hier muss ggf. das zuständige Integrationsamt hinzugezogen werden. Dies gilt für die Anerkennung eines Behindertengrades von 50 % (§85 SGB IX) oder von 30 %, wenn die Agentur für Arbeit Sie rechtlich mit einem Behinderten mit Schweregrad 50 % gleichgestellt hat.

 

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Wir als erfahrene Anwälte im Arbeitsrecht stehen Ihnen bei allen Fragen als Ansprechpartner zur Seite. Gleich, ob Sie das Gefühl haben, unrechtmäßig gekündigt worden zu sein, oder ob Ihr Arbeitgeber den besonderen Kündigungsschutz bei (Schwer-)Behinderten zu missachten scheint.

Auch beim Einreichen einer Kündigungsschutzklage helfen wir Ihnen gerne. Wir unterstützen Sie mit unserer langjährigen Erfahrung und Kompetenz – und kämpfen für Ihr Recht!

 

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Besonderer Kündigungsschutz für Schwangere und für im Mutterschutz Befindliche

 

Die Regelungen für Schwangere sind im Mutterschutzgesetz (MuschG) festgehalten. Gemäß Paragrafen §17 Absatz 1 darf Schwangeren nicht gekündigt werden.

Die Vorbedingung ist: der Arbeitgeber muss von der Schwangerschaft Kenntnis gehabt haben oder binnen zwei Wochen nach Erhalt der Kündigung darüber informiert werden. Ohne Erfüllen dieser Verpflichtung gibt es auch kein Kündigungsverbot. Der besondere Kündigungsschutz für Schwangere geht jedoch darüber hinaus: bis zu vier Monate nach der Entbindung gilt der besondere Kündigungsschutz – für (Ex-)Schwangere, aber auch für Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden (nach der zwölften Schwangerschaftswoche).

Es gibt eine Reihe von Ausnahmen zum besonderen Kündigungsschutz für Schwangere, etwa wenn ein Kündigungsgrund unabhängig von der Schwangerschaft besteht – etwa Diebstahl am Arbeitsplatz oder die Unternehmensinsolvenz.

Gerne beraten unsere Anwälte Sie zu Ihrem individuellen Fall, damit Sie zu Ihrem guten Recht kommen! Denn oftmals sind Arbeitgeber nicht hocherfreut über Schwangerschaften – bedeutet dies in nüchternen Unternehmensdaten doch Gehaltszahlungen ohne Arbeitsleistung, besondere Rücksichtnahme am Arbeitsplatz hinsichtlich der Gesundheit von Mutter und Kind sowie die „drohende“ Möglichkeit von Elternzeit oder Teilzeit.

Der Gesetzgeber möchte jedoch die finanziellen und beruflichen Risiken einer Schwangerschaft für die Mutter so weit wie möglich reduzieren.

 

Der besondere Kündigungsschutz für Auszubildende

 

Ein besonderer Kündigungsschutz gilt auch für Auszubildende: nach Ablauf der Probezeit ist die Zielsetzung, dem Auszubildenden einen möglichst ungestörten Abschluss der Ausbildung zu ermöglichen – und damit einen reibungsarmen Start in das Berufsleben zu fördern.

Nur bei gravierendem Fehlverhalten des Auszubildenden ist eine Kündigung deshalb möglich. Dabei sind bloße Verdachtskündigungen nicht zulässig: wer nur annimmt, der Auszubildende bestehle beispielsweise die Firma, ohne dafür Beweise zu haben, der kann diesen nicht entlassen.

Ein anderer Grund, bei dem der besondere Kündigungsschutz für Auszubildende nicht gilt, ist das Äußern von rassistischen oder nationalsozialistischen Parolen – hier besteht nachvollziehbar die Gefahr einer Rufschädigung des Unternehmens. Es kann jedoch auch vorkommen, dass ein Arbeitgeber aus anderen Gründen den Auszubildenden „loswerden“ will und Gründe dafür vorschiebt.

Dann treten wir auf den Plan und prüfen den jeweils individuellen Fall gründlich: denn auch Auszubildende haben Rechte und sind keine „Verfügungsmasse“ der Arbeitgeber! Unsere Tätigkeit geht selbstverständlich über den besonderen Kündigungsschutz für Auszubildende weit hinaus – wir beraten und betreuen Sie auch dann gerne, wenn Sie das Gefühl haben, für die falschen Tätigkeiten eingesetzt zu werden, nicht angemessen betreut zu sein oder als Ersatz für ein übliches Beschäftigungsverhältnis herhalten zu müssen.

Scheuen Sie sich nicht, Ihre Rechte wahrzunehmen!

 

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