Alkohol & Drogen?
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ALOKOHOL & DROGEN?
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Sie sind unter Alkohol- oder Drogeneinfluss Auto gefahren? Ihnen droht nun ein Fahrverbot, eine Strafanzeige oder gar die Entziehung Ihrer Fahrerlaubnis? Eine MPU scheint unumgänglich?

Jetzt schnell Handeln!

Die Realität ist erschreckend: Statistisch gesehen ist in etwa jede zweite Strafe aufgrund einer Trunkenheitsfahrt ist falsch oder fehlerhaft!

Deshalb sollten Sie KEINE Strafe vorschnell akzeptieren. Wir prüfen Ihre Verteidigungsmöglichkeiten! Oft können wir drohende Fahrverbote, eine MPU oder hohe Geldstrafen umgehen oder vermeiden und eine Einstellung des Verfahrens erreichen!

Kontaktieren Sie uns jetzt in unserer Kanzlei in Kaiserslautern und wir überprüfen Ihre Erfolgschancen auf Milderung, Umwandlung Verkürzung oder Umgehung der drohenden Strafe. Gemeinsam für Ihren Führerschein.

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  • Fahrverbot
  • Entzug der Fahrerlaubnis

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Alkohol & Drogen am Steuer?

Ihre Vorteile auf einen Blick:

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SIE WURDEN MIT ALKOHOL ODER DROGEN ERWISCHT? – JETZT ERFOLGREICH ANFECHTEN!

Alkohol am Steuer

Trunkenheit im Straßenverkehr gehört zu den gefährlichsten Eingriffen in den Straßenverkehr. Doch was bedeuten die Promillegrenzen und ab wann können Sie bestraft werden?

Ab 0,3 Promille: Wenn Sie alkoholbedingte Fahrfehler aufweisen, können Sie für diese, auf Grund von „relativer Fahruntüchtigkeit“ belangt werden.

Ab 0,5 Promille: Laut i.S.v. §24a StVG begehen Sie eine Straftat. Diese Straftat ist nicht abhängig von einem Fahrfehler.

Ab 1,1 Promille: Ab 1,1 Promille gelten Sie als Kraftfahrer als absolut fahruntüchtig. Dies hat zur Folge, dass Ausfallereignisse nicht länger relevant sind.

Ab 1,7 Promille: Ab 1,7 Promille gelten Sie als Radfahrer als absolut fahruntüchtig. Auch hier hat dies zur Folge, dass Ausfallereignisse nicht länger relevant sind.

Ab 2,0 Promille: Ab 2,0 Promille wird das Gericht prüfen, ob eine verminderte Schuldfähigkeit vorliegt.

Ab 3,0 Promille: Ab 3,0 Promille nimmt das Gericht grundsätzlich eine Schuldunfähigkeit des Täters an.

Wie wird Trunkenheit am Steuer bestraft?

Als Ersttäter ist mit einer Geldstrafe ab 40 Tagessätzen und einem Entzug der Fahrerlaubnis ab sechs Monaten zu rechnen.

Sollten Sie bereits Zweittäter sein, kommt es darauf an, innerhalb welcher Frist Sie rückfällig geworden sind. Sie können sich jedoch auf eine hohe Geldstrafe ab 70 Tagessätzen einstellen und können im schlimmsten Fall sogar eine Bewährungsstrafe erhalten. Darüber hinaus wird der Führerschein Ihnen etwa für 18 Monate entzogen.

Besonders drastisch gestaltet sich die Situation, falls Sie bereits Dritttäter sind. In diesem Fall ist mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen, welche, in der Regel, nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Darüber hinaus kann der Führerschein Ihnen für Jahre, im schlimmsten Fall sogar ein Leben lang, entzogen werden.

Der Unterschied zwischen vorsätzlicher und fahrlässiger Trunkenheit am Steuer

Man spricht von vorsätzlicher Trunkenheit am Steuer, wenn Sie bereits vor Antritt der Autofahrt davon ausgegangen sind, nicht mehr fahrtauglich zu sein. Die Handlung ist, dementsprechend vorsätzlich.

Von einer fahrlässigen Trunkenheit am Steuer spricht man wiederum, wenn Sie vor Antritt der Autofahrt davon überzeugt waren, Sie könnten das Fahrzeug noch sicher führen und fortbewegen. Natürlich stellt auch dies eine pflichtwidrige Handlung dar.

Im Endergebnis wird fahrlässige Trunkenheit am Steuer milder bestraft, als vorsätzliche Trunkenheit am Steuer. Besonders wichtig: Bei fahrlässiger Trunkenheit am Steuer wird Ihre Verkehrsrechtsschutzversicherung in der Regel die Anwaltskosten für Sie übernehmen. Kompetente und zielversprechende Beratung hierzu finden Sie in meiner Kanzlei.

Drogen im Straßenverkehr

Haben Sie ein Fahrzeug unter dem Einfluss von Drogen im Straßenverkehr geführt, stehen Ihnen viel Probleme ins Haus:

Gegen Sie wird ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet, da Sie unter Drogeneinfluss Auto gefahren sind. Sollte es sich dabei um „harte“ Drogen wie Speed, Pep, LSD oder Kokain gehandelt haben, fallen die verhängten Strafen meist drastisch aus. Der Entzug der Fahrerlaubnis ist so gut wie sicher. Ohne eine MPU bekommen Sie die Fahrerlaubnis auch nicht wieder erteilt.

Jedoch können hier den Ermittlungsbehörden auch Fehler unterlaufen, die sich für Sie positiv auswirken, bis hin zur Einstellung des gesamten Verfahrens!

Wurden Sie bei eine Drogenfahrt erwischt, ist die Mitnahme auf die Polizeiwache unumgänglich. Dort wird Ihnen von dem zuständigen Arzt eine Blutprobe entnommen und diese auf illegale Substanzen und deren Wirkung zum Zeitpunkt der Fahrt hin untersucht. Wurden Sie hierbei jedoch nicht ordnungsgemäß belehrt oder hat Ihnen ein unzuständiger Arzt die Blutprobe abgenommen oder wurde die Proben gar vertauscht oder nicht vorschriftsmäßig gekennzeichnet und untersucht, sind dies gravierende Verfahrensfehler, die in vielen Fällen zu einer Einstellung des Verfahrens führen. Ihr Führerschein ist dadurch gerettet, Sie müssen keine Strafe zahlen.

Wie wird eine Fahrt unter Drogeneinfluss bestraft?

Als Ersttäter ist mit einer Geldstrafe ab 40 Tagessätzen und einem Entzug der Fahrerlaubnis ab sechs Monaten zu rechnen. Eine MPU gehört bei Drogenfahrten zum Standardprogramm, bevor Sie die Fahrerlaubnis wiedererlangen.

Sollten Sie bereits Zweittäter sein, kommt es darauf an, innerhalb welcher Frist Sie rückfällig geworden sind. Sie können sich jedoch auf eine hohe Geldstrafe ab 70 Tagessätzen einstellen und können im schlimmsten Fall sogar eine Bewährungsstrafe erhalten. Darüber hinaus wird der Führerschein Ihnen etwa für 18 Monate entzogen.

Besonders drastisch gestaltet sich die Situation, falls Sie bereits Dritttäter sind. In diesem Fall ist mit einer Freiheitsstrafe zu rechnen, welche, in der Regel, nicht mehr zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Darüber hinaus kann der Führerschein Ihnen für Jahre, im schlimmsten Fall sogar ein Leben lang, entzogen werden.

Wir helfen Ihnen, die Strafen niedrig zu halten und gegebenenfalls Fehler der Ermittlungsbehörden aufzudecken, um Ihr Verfahren ggf. sogar zur Einstellung zu bringen.

MPU

Welche Gründe gibt es für die MPU?

 

1. Alkohol am Steuer

Ab wie viel Promille droht die MPU? Die Grenze für Alkohol im Blut liegt in Deutschland bei 0,5 Promille. Verkehrsteilnehmer, die mit bis zu 0,49 Promille Alkohol im Blut fahren und dabei niemanden gefährden oder einen Unfall verursachen, kommen normalerweise straffrei davon. Kfz-Führer, bei denen jedoch mehr als die erlaubten 0,5 Promille nachgewiesen werden, müssen mit mindestens 500 Euro Bußgeld, 2 Punkten und einem Monat Fahrverbot rechnen. Bei mehr als 1,1 Promille droht zudem der Führerscheinentzug – ab 1,6 Promille die MPU.

Die Führerscheinstellen können eine MPU jedoch auch schon bei niedrigeren Promillewerten verlangen. Besteht seitens der Behörde beispielsweise die Annahme, dass der durch die Trunkenheitsfahrt auffällig gewordene Verkehrsteilnehmer ein Alkoholproblem hat, kann es auch bei einer niedrigeren Blutalkoholkonzentration zur Anordnung der MPU kommen. Hier ist jedoch immer der Einzelfall entscheidend.

Gleiches gilt für wiederholte Alkoholfahrten. Mehrmals mit Alkohol am Steuer auffällige Verkehrsteilnehmer müssen daher ebenfalls mit der Anordnung zur Teilnahme an der medizinisch-psychologischen Untersuchung rechnen.

 

2. Drogen am Steuer

Die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Drogen führt in der Regel zum Entzug der Fahrerlaubnis. Den Führerschein erlangen Betroffene dann erst nach einer erfolgreich bestandenen MPU zurück. Dabei ist es häufig irrelevant, ob die Polizei Sie als Fahrer, Beifahrer oder sogar als Fußgänger mit Drogen erwischt hat. Die Fahrerlaubnisbehörde spricht jedem, der mit Drogen auffällig geworden ist, zunächst die Eignung zum Führen von Fahrzeugen zunächst ab. Grund dafür ist, dass die Führerscheinstellen davon ausgehen, dass Führerscheinbesitzer ihren Drogenkonsum und die Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr voneinander trennen können und daher zum Führen von Kfz ungeeignet sind.

Eine kleine Ausnahme gibt es bei Cannabis. Einmaliger Konsum dürfte hier nämlich noch nicht zum Führerscheinentzug und zur MPU führen. Diese Maßnahmen sollten eigentlich erst eintreten, wenn der Cannabiskonsum gewohnheitsmäßig ist. Dass die Führerscheinstelle die Aufforderung zur Teilnahme an der medizinisch-psychologischen Untersuchung trotzdem verschickt, ist leider dennoch möglich.

Die Kosten einer Überprüfung

Oft scheuen gerade junge Fahrer auf Grund der hohen Anwaltskosten, die entstehen, wenn Sie einen Anwalt zur Überprüfung Ihres Bescheides einschalten. Doch trotz der Aufkommenden Kosten raten wir Ihnen aus folgenden Gründen stark dazu, Ihren Bußgeldbescheid durch einen Anwalt überprüfen zu lassen.

Zum einen können durch die Überprüfung Ihrer Daten, durch einen Rechtsanwalt, die Folgen rechtzeitig erkannt und ggf. verhindert werden. Dies kann Sie in besonders schwerwiegenden Fällen sogar die Fahrerlaubnis kosten. Darüber hinaus sind die meisten jungen Autofahrer über die Rechtsschutzversicherung Ihrer Eltern mitversichert. Dies führt dazu, dass das Kostenrisiko in der meisten Fällen ausgeschlossen werden kann.

Gerade bei Alkohol- & Drogendelikten im Straßenverkehr handelt es sich nicht mehr um „Kavaliersdelikte“!

Fahrverbot

Der Erhalt eines Fahrverbotes gehört zu den höchsten Straf-Maßnahmen, die innerhalb des Bußgeldkataloges verzeichnet sind. Besonders, wenn Sie aus beruflichen Gründen auf das Auto angewiesen sind, ist der Erhalt eines Fahrverbotes besonders ärgerlich oder kann sogar Ihre Existenz bedrohen! Vor allem in diesen Fällen empfiehlt sich, einen erfahrenen Rechtsanwalt einzuschalten, der Ihnen zur Seite steht und das verhängte Fahrverbot für Sie abwenden kann. Bevor Sie verzweifeln, sollten Sie sich daher unbedingt über Ihre Möglichkeiten informieren! In unserer Kanzlei stehen wir Ihnen in dieser Situation gerne zur Seite und werden alles in unserer Macht stehende tun, um Sie zu unterstützen und Ihr Fahrverbot erfolgreich abzuwenden!

Was ist der Unterschied zwischen einem Fahrverbot und einem Fahrerlaubnisentzug?

Sollte Ihr Vergehen besonders schwer gewesen sein, kann Ihnen der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis drohen.

Während ein Fahrverbot maximal 3 Monate andauern darf, führt ein Fahrerlaubnisentzug dazu, dass dem Betroffenen die Erlaubnis zum Fahren vollkommen entzogen wird und dieser zunächst eine Sperrfrist abwarten muss. Erst nachdem diese Sperrfrist abgelaufen ist, dürfen Betroffene eine neue Fahrerlaubnis beantragen, müssen jedoch aufzeigen, dass sie bestimmte Maßnahmen wie z.B. eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) durchlaufen haben, um ihr Verhalten im Straßenverkehr zu verbessern.

Sollten Sie sich innerhalb dieser Sperrfrist dennoch dazu entscheiden ein Fahrzeug zu bedienen, liegt der Tatbestand des „Fahrens ohne Fahrerlaubnis“ vor. Dieses Vergehen hat schwere Strafen zur Folge, weshalb Sie dieses Risiko keinesfalls eingehen sollten!

Fahrverbote und ihre Schlupflöcher

Sind auch Sie, wie so viele Bürger, privat oder beruflich auf ihr Auto angewiesen und können, aus diesem Grund, ein Fahrverbot nicht mit ihrer momentanen Lebenssituation vereinbaren?Auch hier besteht die Möglichkeit, einen Einspruch einzureichen und so ein Fahrverbot zu verschieben oder bestenfalls sogar zu umgehen. Dieser muss jedoch innerhalb der 2-Wochenfrist eingereicht werden, damit der Bußgeldbescheid nicht als rechtskräftig wird. Das Erste, was wir in diesem Fall für Sie prüfen ist, ob die Tat Ihnen tatsächlich nachgewiesen werden kann. Danach wird zum einem geprüft, ob eine Verfolgungsverjährung eingetreten ist, aber vor allem, ob das angegebene Messergebnis korrekt ist. Doch auch, wenn dies tatsächlich der Fall sein sollte, ist dies noch kein Grund zu verzweifeln oder gar aufzugeben.

Auch in diesem Fall besteht weiterhin die Möglichkeit, das Fahrverbot zu umgehen, denn nicht selten lässt sich ein Fahrverbot in ein, angemessen hohes, Bußgeld umwandeln. Diese Variante ist vor allem dann erfolgversprechend, wenn ihre Existenz, auf Grund des Fahrverbotes, bedroht zu sein scheint. Hier ist eine professionelle und individuelle Argumentation sowie eine durchdachte anwaltliche Verteidigungsstrategie das A und O. Gerne beraten und unterstützen wir Sie bei der Erstellung einer geeigneten Argumentation, oder verteidigen Sie, um den Verlust ihres Führerscheins zu verhindern.

Strafverfahren im Verkehrsrecht

Zur Einleitung eines Ermittlungsverfahrens kommt es im Verkehrsrecht vor allem nach dem eine Fahrerflucht begangen wurde, durch Trunkenheit am Steuer oder Fahren unter Drogeneinfluss.

In der Regel geht die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens mit dem Entzug der Fahrerlaubnis und einer gleichzeitigen Beschlagnahmung des Führerscheins einher.

Jedoch sollten auch die erheblichen Spätfolgen eines Strafverfahrens im Verkehrsrecht beachtet werden. Die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis ist von dem Nachweis einer erfolgreichen medizinisch-psychologischen Untersuchung abhängig.

Aus diesem Grund ist es wichtig, frühzeitig einen Rechtsanwalt einzuschalten, der als
Spezialist im Verkehrsrecht tätig ist. Dieser kann frühzeitig auf einen positiven Ausgang des Ermittlungsverfahren hinarbeiten, wodurch Ihre Chancen, den Führerschein zu behalten wesentlich erhöht werden. Zögern Sie also nicht – kontaktieren Sie uns! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.

Fahrerflucht unter Einfluss von Alkohol oder Drogen

Folgendes Szenario: Während der Autofahrt sind Sie mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und vor lauter Schrecken haben Sie den Unfallort unbedacht verlassen. Sie standen ggf. sogar noch unter Einfluss von Alkohol & Drogen? Die Folge: Sie haben Fahrerflucht begangen! Dieses Szenario kommt so oder ähnlich täglich im deutschen Straßenverkehr vor! Als erfahrene Rechtsanwälte für Straßenverkehrs- und Strafrecht stehen wir Ihnen im Fall einer Fahrer- oder Unfallflucht kompetent zur Seite und setzen uns für Ihre Rechte ein!

Wann handelt es sich um eine Fahrerflucht?

Damit Sie zu einer Fahrerflucht beschuldigt werden können, muss der Unfall sich im „öffentlichen Straßenverkehr“ ereignet haben. Als nicht öffentlicher Bereich sind u.a. anerkannt:

Werksgelände, welche nur von Werksangehörigen betreten werden dürfen
Grünflächen, die nicht dem Straßenverkehr dienen
Tiefgaragen von Wohnanlagen

Für Ihren Verteidiger kann der Ort des Unfalls ein wichtiges Indiz für die Verteidigung sein, weshalb es sehr wichtig ist, dass Sie diesem unbedingt die entsprechenden Straßenverhältnisse aufzeigen und verdeutlichen!

Wenn Sie einen Unfall verursachen, erwartet der Gesetzgeber von Ihnen, dass Sie zugunsten des anderen Unfallbeteiligten die nötigen Angaben machen, um den Unfall rechtskonform abwickeln zu können. Sollte der weitere Unfallbeteiligte nicht vor Ort sein, sind Sie dazu verpflichtet, eine angemessene Zeit auf diesen zu warten! Wenn Sie sich nach einem Unfall ohne Einhaltung dieser Regeln vom Unfallort entfernen, spricht man von einer so genannten Fahrer- bzw. Unfallflucht.

Allein die Entfernung des Unfallortes von mehr als 200 Metern und sogar das Hinterlassen eines „berühmten“ Zettels mit den eigenen Daten kann bereits zu einer Bestrafung führen. Gleiches gilt, wenn Sie nicht ausreichend lange an dem Unfallort gewartet oder den Unfall nicht bei der Polizei nachgemeldet haben.

Merken Sie sich daher: Es reicht in keinem Fall aus, lediglich einen Zettel an der Windschutzscheibe des Unfallgegners anzubringen!

Die Folgen einer Fahrerflucht

Sollten Sie als Unfallverursacher Ihre Pflichten nicht erfüllen, drohen Ihnen weitreichende Folgen.

So können u.a. strafrechtliche Konsequenzen drohen. So sieht der Strafbestand einer Unfallflucht i.d.R. Geldstrafen aber auch Freiheitsstrafen vor. Zudem droht, In Abhängigkeit von der Schadenshöhe, ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis.

Darüber hinaus bringt eine Fahrerflucht zudem versicherungsrechtliche Probleme mit sich. Zwar erhält der Unfallgegner den entstandenen Schaden von der KFZ-
Versicherung des Unfallverursachers ersetzt, allerdings kann diese die entsprechende Auszahlung vom Unfallverursacher im Falle einer Unfallflucht zurückverlangen. Trotz der Rückzahlung wird der verschlechterte Schadenfreiheitsrabatt von der Versicherung nicht zurückgenommen!

Ermittlungsverfahren wegen einer Fahrerflucht

Regelmäßig kommt es aufgrund von Augenzeugen zu einem Ermittlungsverfahren wegen einer Fahrerflucht. In diesem Fall hat ein unbeteiligter Augenzeuge oder aber der Geschädigte selbst das Kennzeichen des Flüchtigen an die Polizei weitergegeben. Doch auch Sicherheitskameras können Unfallverursachern, die sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben, zum Verhängnis werden.

Durch die Übermittlung des Kennzeichens besteht für die Polizei nun die Möglichkeit, das dazugehörige Fahrzeug und Sie als Fahrer zu identifizieren. Nachdem dies geschehen ist, werden Sie einen Besuch von der Polizei erhalten, welche Unfallspuren sichern und Sie als Fahrer des Fahrzeuges ermitteln wird. Sollten Sie nicht persönlich anzutreffen sein, wird die Polizei Sie telefonisch kontaktieren, um eine Aussage zu erhalten und Sie darum zu bitten, mit dem Unfallwagen auf der Polizeiwache zu erscheinen.

Wie sollte ich mich als Verdächtiger eines Ermittlungsverfahrens verhalten?

Wenn Sie zu einer Fahrerflucht beschuldigen werden, sollten Sie zunächst vor allem eines tun: Schweigen! Sie sollten sich keinesfalls gegenüber Dritten, dem Geschädigten oder der Polizei äußern! Zudem sollten Sie unbedingt vermeiden zu behaupten, dass Sie den Unfall nicht bemerkt haben; häufig wird diese Aussage vor Gericht nicht ernst genommen und Sie räumen sich selbst die Fahrereigenschaft ein.

Wichtig: Der Täter einer Fahrerflucht kann nur der Fahrer des Fahrzeuges sein – dies muss nicht unbedingt auch der Halter des Fahrzeuges sein! Nicht selten wird ein Fahrzeug durch mehrere Personen genutzt, wodurch jeder dieser Personen der Fahrer gewesen sein könnte. Sollte der jeweilige Augenzeuge also nur das Kennzeichen des Autos gesehen haben, steht der Fahrer somit nicht wirklich fest; es führt kein direkter Weg zum Täter! – Diesen Punkt werde ich als Ihr Verteidiger für Sie aufgreifen und nutzen!

Bei einer Anzeige wegen Fahrerflucht sollten Sie daher stets vom Ihrem Schweigerecht Gebrauch machen, um sich nicht selbst zu belasten! Nach einer Fahrerflucht sollten Sie sofort einen erfahrenen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aufsuchen, der Sie rechtlich vertritt und sich für Sie und Ihre Rechte einsetzt!

Was wird ein Rechtsanwalt nach einer Fahrerflucht tun?

Wenn Sie eine Anzeige aufgrund von Fahrerflucht erhalten haben, werde ich als Ihr Rechtsanwalt die folgenden Ausgangspunkte überprüfen:

Zunächst gilt es zu überprüfen, ob der Unfall im öffentlichen Verkehrsraum geschehen ist
Die Aussage des Augenzeuges wird eingehend kontrolliert. Nur, wenn eine ausreichende Fahrerbeschreibung existiert, welche Sie eindeutig als Täter identifizierbar macht, können Sie der Unfallflucht beschuldigt werden!
Sollten Sie als Beschuldigter identifiziert werden können, geht es vor allem darum, einen Entzug der Fahrerlaubnis zu vermeiden. Für diesen Zweck werden wir die Schadenshöhe des Unfalls berechnen und diese mit Hilfe eines Gutachtens gegenüber der Behörden und dem Gericht aufzeigen.
Wir werden für Sie überprüfen, ob der verursachte Unfall wahrnehmbar war. So besteht z.B. die Möglichkeit, dass Sie den Unfall aufgrund des Radios oder der Klimaanlage nicht bemerkt haben. Falls nötig, werden wir auch hierfür ein entsprechendes Gutachten erarbeiten.
Auch der so genannte „Unfallschock“ kann im Fall einer Fahrerflucht sehr relevant sein. Allerdings muss diese Situation durch einen erfahrenen Verteidiger vor Gericht dargestellt und erläutert werden!

Die hier aufgeführten Punkte wurden lediglich beispielhaft ausgewählt. In der Realität bieten sich diverse Angriffspunkte an, um dem Beschuldigten einer Fahrerflucht zu helfen und die Strafe möglichst gering zu halten. Aus diesem Grund ist es von größter Wichtigkeit einen erfahrenen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht hinzuzuziehen!

Was kann ein Rechtsanwalt für mich erreichen?

Im besten Fall werde ich als Rechtsanwalt darauf beharren, dass Sie als Fahrer nicht zu identifizieren sind. In diesem Fall kann Ihnen die Fahrereigenschaft nicht nachgewiesen werden – das Verfahren gegen Sie muss eingestellt werden!

Doch auch, wenn Sie als Fahrer klar zu identifizieren sind, sollten Sie auf kompetenten Rechtsbeistand keinesfalls verzichten! In diesem Fall besteht das Ziel meiner Verteidigung darin, einer Verfahrenseinstellung wegen geringer Schuld oder aber eine milde Bestrafung für Sie zu erkämpfen! Dies gilt vor allem, wenn ein Fahrverbot oder sogar der Entzug der Fahrerlaubnis droht. Zudem werden wir Sie in unserer Kanzlei dabei unterstützen, die Ansprüche Ihrer KFZ- oder Rechtsschutzversicherung abzuwehren und zu vermeiden!

BUßGELDKATALOG

 

Beschreibung Bußgeld Punkte Fahrverbot Lohnt ein Einspruch?
Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze Hier prüfen
… beim 1. Mal 500 € 2 1 Monat Hier prüfen
… beim 2. Mal 1000 € 2 3 Monate Hier prüfen
… beim 3. Mal 1500 € 2 3 Monate Hier prüfen
Gefährdung des Verkehrs unter Alkoholeinfluss (gilt ab 0,3 Promille) 3 Entziehung des Führerscheins, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe Hier prüfen
Alkoholgehalt im Blut ist über 1,09 Promille 3 Entziehung des Führerscheins, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe Hier prüfen

Beschreibung Bußgeld Punkte Fahrverbot
Verstoß gegen das Drogengesetz im Straßenverkehr
…beim 1. Mal 500 € 2 1 Monat
…beim 2. Mal 1000 € 2 3 Monate
…beim 3. Mal 1500 € 2 3 Monate
Gefährdung des Verkehrs unter Drogeneinfluss 3 Entziehung der Fahrerlaubnis, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe

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